
Neue Staffel soll nach Senderangaben „noch mysteriöser, noch unheimlicher, noch blutiger“ werden.
Die ARD hat die Produktion einer zweiten Staffel seiner Serie „Oderbruch“ beauftragt. Die erste Staffel war mit 11,7 Millionen Aufrufen die erfolgreichste Serie der ARD Mediathek im Jahr 2024, behauptet die Sendeanstalt. Christoph Pellander, Redaktionsleiter der ARD Degeto Film: „Das sind fantastische Nachrichten für alle ‚Oderbruch‘-Fans und diejenigen, die es werden wollen: Unsere Erfolgs-Mystery-Serie geht weiter! Nach fast 12 Millionen Abrufen in der ARD Mediathek wird die Geschichte von Maggie und Kai weiter erzählt – noch mysteriöser, noch unheimlicher, noch blutiger! Das Vampir-Abenteuer hat gerade erst begonnen!“
Karoline Schuch, Lucas Gregorowicz und Julius Gause stehen für die frischen Folgen noch bis Ende März auf Gran Canaria vor der Kamera, gedreht wurde zuletzt auch schon in Deutschland. In weiteren Rollen neu dabei Sabin Tambrea, Emily Kusche und Martin Feifel. Produziert wird die Serie von der Syrreal Entertainment.
So geht „Oderbruch“ weiter
Was soll in den frischen Folgen, für die es noch kein Sendedatum gibt, passieren? Seitdem in der ersten Staffel Serienmorde ungesehenen Ausmaßes das Oderbruch erschütterten, ist einige Zeit vergangen. Stanislaw Zajak (Lucas Gregorowicz) wurde von der Polizei entlassen, aber der ungelöste Fall lässt ihn nicht los. Er setzt die Ermittlungen auf eigene Faust fort. Auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit und um weiteres Unheil zu verhindern, schlagen Maggie (Karoline Schuch) und Kai (Julius Gause) einen radikalen Weg ein, der sie quer durch Europa führt. Doch der Vampir-Orden der Strigoi ist den Geschwistern dicht auf den Fersen: Sie brauchen Maggie, die letzte Frau ihrer Art, um ihr Überleben zu sichern. Quito (Sabin Tambrea), der Sohn des Strigoi-Patriarchen, findet heraus, dass Maggies Tochter Vera (Emily Kusche) lebt. Es beginnt ein unerbittlicher Kampf um Vera, die noch nicht ahnt, welche Kräfte sie in sich trägt.
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Bildquelle:
- Oderbruch: ARD