
München – Im Fall des wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung inhaftierten Moderators Jörg Kachelmann sind neue Details bekannt geworden.
Dem Nachrichtenmagazin „Focus“ zufolge bekannte das 37-jährige mutmaßliche Opfer, dass Kachelmann beim Liebesspiel besondere Rituale bevorzugt habe. Kachelmann habe nicht nur Kuschelsex gewollt.
So habe sie sich von ihm schon mal fesseln lassen müssen. An jenem Februarabend habe sie aber keinen einvernehmlichen Sex mit ihm gehabt, so das mutmaßliche Opfer. Sie sei gezwungen worden. Kachelmann selbst bestreitet die Vorwürfe und bezeichnet sich als „unschuldig“.
Kachelmann sitzt seit dem 20. März wegen des Verdachts der Vergewaltigung seiner früheren Lebensgefährtin in Untersuchungshaft in der Justizvollzugsanstalt in Mannheim. [fp]
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