
Leipzig – Wenn Satellitenbetreiber einen Transponder umschalten, gelangen preiswerte Einkabellösungen schnell an das Ende ihrer Leistungsfähigkeit. Als jüngstes Beispiel dafür gilt die Qualitätsoffensive der ARD.
Nachdem bekannt wurde, dass die öffentlich-rechtliche Anstalt mit ihren Zusatzprogrammen Eins Extra, Eins Plus, Eins Festival, Arte und Phoenix auf einen Low-Band-Transponder wechseln wird, erregten sich die Gemüter vieler Besitzer von Einkabelsystemen.
Denn mit fast allen herkömmlichen Systemen ist es nicht möglich, Low-Band-Transponder zu nutzen. Einzige Ausnahmen stellen hierbei die Unicable-Technologie sowie das von DIGITAL FERNSEHEN getestete System der Firma Polytron dar.
Doch die Industrie reagierte nach der ARD-Ankündigung sehr schnell und entwickelt bereits seit Bekanntgabe der Umschaltung Lösungen für die im Markt befindlichen Einkabelsysteme.
Wie sich der neue ARD-Transponder mithilfe sogenannter Bandpässe preiswert in die bereits installierten Systeme integrieren lässt und wieso für Nutzer von Einkabelsystemen eine zusätzliche Zuleitung nötig ist, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift DIGITAL FERNSEHEN, die am Kiosk und im Abo (auch rückwirkend) erhältlich ist. Am besten jetzt gleich testen und Vorteil sichern – drei Ausgaben für nur 10 Euro!
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