Tag nach der Wahl: Gäste bei „Hart aber fair“ am Montag

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"Hart aber fair" neues Studio 2024
© WDR / Julia Sellmann

Am Sonntag wird ein neuer Bundestag gewählt – die Ergebnisse will Louis Klamroth am Montag in einer neuen Ausgabe von „Hart aber fair“ analysieren.

Über viele Jahre hinweg war Frank Plasberg das prägende Gesicht der montäglichen ARD-Talkshow „Hart aber fair“. Ende 2022 verabschiedete sich Plasberg von dem Format und übergab es an Louis Klamroth. Noch ein Jahr lang weiter machte die Produktionsfirma Ansager & Schnipselmann, seit 2024 jedoch kommt die Talkshow von der Florida. Inzwischen ist klar: Auch 2025 wird es „Hart aber fair“ in der ARD zu sehen geben, dann allerdings seltener. Bestellt sind noch 20 statt 30 Ausgaben. Dafür hat Klamroth ein neues Format für die Mediathek entwickelt – alle Infos dazu hier.

Am Montag sendet „Hart aber fair“ ab 21 Uhr – Thema ist dann natürlich die vorausgegangene Wahl. Klamroth fragt: Nach der Wahl – wer wird Deutschland jetzt verändern?

Das sind die Gäste bei „Hart aber fair“ am Montag

  • Wolfgang Schmidt (SPD):Chef des Bundeskanzleramtes
  • Philipp Amthor (CDU):Bundestagsabgeordneter und Mitglied im Bundesvorstand der Partei
  • Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP):Europaabgeordnete und Mitglied des Parteipräsidiums
  • Andreas Audretsch (Bündnis 90/Die Grünen):stellv. Fraktionsvorsitzender im Bundestag und Wahlkampfleiter
  • Liane Bach: parteilose Bürgermeisterin in Dillstäd (Thüringen)
  • Gilda Sahebi: Journalistin und Autorin

    Ab 20:15 Uhr zeigt Das Erste am Montag einen ausführlichen „Brennpunkt“ mit zahlreichen Analysen und Gesprächen.  Wer wird das Land in den kommenden vier Jahren regieren? Welche Koalition ist möglich, welche wahrscheinlich? Moderiert wird der „Brennpunkt“ aus dem ARD-Hauptstadtstudio von Studioleiter Markus Preiß.

Bildquelle:

  • Hart aber fair – neues Studio: WDR
12 Kommentare im Forum
  1. Hoffentlich kommt das BSW nicht rein und zwar aus dem einfachen Grund, dass es sonst zähe Koalitionsverhandlungen statt einer schnellen Regierungsbildung mit GroKo gibt. Ich bin der ewigen Diskussion um den politischen Kurs in Deutschland so müde und wünsche mir sehnlich eine Rückkehr zu einer gewissen Normalität. Ohne BSW: Mit BSW:
  2. 20.952 Aufrufe · 3.312 Reaktionen | Jetzt brennen ihm komplett die Sicherungen durch: #Merz rastet in #München aus - und zeigt einmal mehr sein Gesicht als rechter Hetzer und #Spalter. Natürlich sind die Demos gegen Rechts, an denen Millionen Menschen teilgenommen haben, für ihn alle bestehend aus „grünen und linken Spinnern“. Am Anfang dieses Redeausschnitts beklagt ausgerechnet er, der mit der A*D gemeinsam abgestimmt hat, eine #Eskalation des Wahlkampfes, um sich dann richtig in Rage zu reden. Er deutet sogar an, dass er mit der A*D weiter liebäugelt, spricht er doch von einer rechten #Mehrheit. Und so jemand will dieses Land führen? Nein, so jemand ist bereits verbrannt, ehe er überhaupt in Koalitionsverhandlungen eintritt. - Pfui! | Marc Raschke
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