Leipzig – In der Vox-Show „Mein Restaurant“ versuchen Paare aus mittlerweile nur noch drei Städten den Traum vom eigenen Restaurant zu verwirklichen. Was passiert eigentlich mit den ausgeschiedenen Restaurants?
Völlig unsanierte Lokale mussten ausgeräumt, umgebaut und individuell konzipiert und zum Leben erweckt werden. Zu Beginn der Show, die immer dienstags und freitags um 20.15 Uhr bei Vox ausgestrahlt wird, traten fünf Paare aus den Städten Berlin, Leipzig, Köln, Hamburg und München gegeneinander an. (DF berichtete)
Trotz gut laufender Restaurants verlangen die Spielregeln die Schließung der Lokale, wenn die Inhaber von den Zuschauern per Telefon-Voting aus der Show gewählt werden.
Doch was passiert mit den komplett und für viel Geld eingerichteten Restaurants? Werden die Angestellten danach wieder arbeitslos? Die ersten Kandidaten, die aus der Show ausscheiden mussten, waren Susann und Markus aus Leipzig. Könnten diese ihr „Tessanova“ außerhalb der Show von Vox übernehmen?
„Die Spielregeln sehen das eigentlich nicht vor. Susann und Markus sind trotzdem sehr daran interessiert, das Restaurant zu übernehmen, allerdings über Bekannte und Freunde. Das wäre eventuell möglich. Aber sicherlich nicht vor Ende des Jahres!“, sagte Chefredakteur Kai Sturm in einem Interview mit DIGITAL FERNSEHEN.
„Mit allen Angestellten wurde ein Zeitvertrag abgeschlossen, der an den Rhythmus der Schließung angepasst wurde. Alle Angestellten wurden vorab über die Spielregeln informiert und haben diesen mit der Vertragsunterzeichnung zugestimmt“, so Sturm weiter.
Wie es bei „Mein Restaurant“ weiter geht, sehen die Zuschauer morgen Abend um 20.15 Uhr bei Vox. [mw]
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