„Hubert und Staller“ lösen die „WaPo“ im Ersten ab

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Bild: © ARD/TMG/Max Bublak
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Im Vormittagsprogramm geht die Berliner „WaPo“ früher als geplant in Pause.

Das Erste schraubt an seinem Vormittagsprogramm. Etwas früher als bis dato geplant wird sich die „WaPo Berlin“ mit Wiederholungen aus dem Programm verabschieden. Eigentlich war das zunächst für die zweite April-Woche geplant, nun übernimmt das Ersatzprogramm schon am 27. März. Künftig soll nach dem „Morgenmagazin“ und den Neun-Uhr-Nachrichten, also um 9:05 Uhr, die Schmunzelkrimiserie „Hubert und Staller“ wiederholt werden. Los geht es mit der allerersten Folge, die 2011 entstand. Inzwischen wird die Serie unter dem Namen „Hubert ohne Staller“ produziert: Aus gutem Grund, denn Johannes Staller ist längst nicht mehr Teil der Produktion.

Schauspieler Helmfried von Lüttichau hat die Serie verlassen. Weil Das Erste mit dem Format aber zufrieden war, ging die Produktion weiter. Noch immer mit den Bord ist Christian Tramitz, der als Franz Hubert zu sehen ist. Am Vormittag gibt es künftig auch ein Wiedersehen mit Monika Gruber, die in den ersten Folgen der Serie als Barbara Hansen auftrat – auch diese Figur ist bei den Episoden in Erstausstrahlung längst nicht mehr dabei.

„Großstadtrevier“ bleibt im Vormittagsprogramm des Ersten

Die Programmänderung betrifft nun in der Tat nur den Sendeplatz in der 9-Uhr-Stunde. Am Programm, das um 9.50 Uhr startet, ändert sich erst einmal nichts. Hier bleiben Wiederholungen des „Großstadtreviers“ im Programm. Und noch etwas passiert durch die Programmänderung: „Hubert und Staller“ findet über die lineare Ausstrahlung auch wieder großflächig Einzug in die ARD Mediathek. Dort sind auch ältere Serien zu finden, wenn es von diesen zuvor eine lineare Verwendung gab.

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  • Hubert-ohne-Staller-Staffel-9: © ARD/TMG/Max Bublak
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