Aus besonderem Anlass: „Riverboat“ heute auch bei WDR und Co.

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Kim Fisher
Kim Fisher, hier abgelichtet für die Talkshow "Riverboat" © rbb/Stefan Wieland

Das „Riverboat“ vom MDR schippert dieses Mal auch auf anderen Sendern. Heute unter anderem mit dabei: Kati Witt, Peter Maffay, Jan Ulrich, Dr. Theo Waigel, Axel Schulz und Frauke Ludowig.

Am Freitag, 8. November 2024, wird das „Riverboat“ um 22 Uhr nicht nur im MDR-Fernsehen ausgestrahlt, sondern zeitgleich in vielen weiteren dritten Programmen. Denn auch WDR, NDR, SWR, HR, SR und Radio Bremen übernehmen die MDR-Talkshow.

Matze Knop moderiert die Jubiläumsausgabe „Riverboat“ mit Kim Fisher

Am Vorabend des 35. Jubiläums der magischen Nacht des Mauerfalls blicken die Moderatoren Kim Fisher und Matze Knop mit prominenten Gästen aus Ost und West nicht nur zurück auf diese Glücks-Nacht in der deutschen Geschichte, sondern reden darüber, was die Menschen heute zusammenhält. In dieser Ausgabe sind unter anderem Eiskunstlauf-Ikone Katarina Witt, der Musiker Peter Maffay und Rad-Legende Jan Ulrich mit von der Partie.

Mehr Austausch in der ARD

Im Rahmen der jüngsten Programmreform haben die ARD-Landesrundfunkanstalten vereinbart, ihre Zusammenarbeit zu intensivieren und den Austausch von Programminhalten zu fördern. An ausgewählten Terminen wird über das Jahr verteilt jeweils eine regionale Talkshow zeitgleich auch in anderen dritten Programmen zu sehen sein, darunter im WDR-Fernsehen.

Gäste: Katarina Witt, Janina Hartwig, Peter Maffay, Jan Ulrich, Dr. Theo Waigel, Axel Schulz und Frauke Ludowig.

Bildquelle:

  • df-kim-fisher: ARD-Foto
44 Kommentare im Forum
  1. Na siehste, geht doch mit dem parallelen Programm. Bald gibts einen Kanal, der nur für regionale Fenster auseinandergeschaltet wird, und das ist auch gut so.
  2. Den Sinn dieser Parallelausstrahlung verstehe ich jetzt nicht wirklich, außer dass die Sendung unbedingt erfolgreich sein muss und man deswegen dafür sorgt, dass es weniger Konkurrenz gibt. Ob man dagegen Konserven zentral einmal ausspielt und die restliche vorhandene Technik steht nur auf Standby oder mehrfach zeitgleich abspielt oder zeitversetzt, spielt vom Aufwand her eigentlich keine Rolle, hätte aber für den Zuschauer, der ja inzwischen üblicherweise Zugriff auf alle Dritten Programme hat, bei einer nicht synchronen Ausspielung eine größere Auswahl zur Folge. Aber man will die Leute ja mit Gewalt dazu zwingen, Mediatheken zu nutzen.
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